AGBs

für Webdesign- und digitale Dienstleistungen (B2B)

Last Updated: 23 Januar, 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Simeon Gabriel Weber, Einzelunternehmer (nachfolgend „Anbieter“) und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde“).

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des §14 BGB. Verträge mit Verbrauchern (§13 BGB) werden nicht geschlossen. Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Leistungen

Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Website-Optimierung, Beratung sowie damit verbundene digitale Leistungen.Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot, der Projektbeschreibung oder der schriftlichen Vereinbarung.

Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.

3. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Durchführung des Projekts erforderlichen Inhalte, Daten und Informationen vollständig, rechtzeitig und in geeigneter Form bereitzustellen. Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten des Anbieters.

4. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich als Nettopreise, da der Anbieter als Kleinunternehmer gemäß §19 UStG keine Umsatzsteuer erhebt.

Sofern nichts anderes vereinbart ist:
-Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
-Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, weitere Leistungen zurückzuhalten.

5. Nutzungsrechte

Der Kunde erhält ein einfaches Nutzungsrecht an den erstellten Leistungen erst nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung.Bis zur vollständigen Zahlung verbleiben alle Rechte beim Anbieter.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Bearbeitung der Leistungen vor Zahlung ist unzulässig.

6. Haftung

Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Datenverlust oder mittelbare Schäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

7. Vertragsdauer und Kündigung

Der Vertrag endet mit Erbringung der vereinbarten Leistung, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei Projektabbruch durch den Kunden behält sich der Anbieter vor, bereits erbrachte Leistungen anteilig abzurechnen.

8. Referenznennung

Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden sowie die erbrachten Leistungen zu Referenzzwecken (z. B. Website, Portfolio, Social Media) zu nennen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

9. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.